Italienisches Restaurant in Hannover

Wie in den meisten Mittelmeer-Staaten läuft – so auch in Italien – das Essen etwas anders ab als hier in Deutschland. Aber natürlich gehört hierzu ein hervorragender Wein und natürlich gehören ein guter tropfen Wein und natürlich im optimalfall auch viele gute Freunde und die Familie hierzu. Essen ist eine Gelegenheit, gesellig die Zeit mit seiner Familie zu verbringen, es bietet die Chance über den Tag zu reden, Anekdoten zu hören und erzählen und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu verstärken. Daher braucht das Mittagessen in Italien häufig auch viel länger ehe alle satt sind als hierzulande, es kann sich, wie in Frankreich oder Spanien auch, über einige Stunden hinziehen und beinhaltet mehrere Gänge. Vor allem das Abendessen, das meistens etwas später als in Nord- und Mitteleuropa begonnen wird, ist als größte und wichtigste Speise des Arbeitstages, ein ausgedehntes Spektakel., Ein Exportschlager der südeuropäischen Länder ist ebenfalls der italienische Kaffee, der vielerorts weltweit für besonders qualitativ hochwertig zubereitet empfunden wird. Die diversen Varianten Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato sowie sonstige werden global permanent erweitert und keinesfalls bloß in italienischen Restaurants oder Cafeterien zu der Nachspeise gereicht, es existieren nun auch jede Menge Ketten, die Kaffee in stets abenteuerlichen Varianten offerieren., Zu den klassischen Antipasti gehören viele Gerichte einschließlich Tomaten, bspw. Caprese. Dieses am Beginn seitens der Insel Capri stammende Gericht setzt sich aus Mozzarella, Tomaten, Basilikum wie auch Olivenöl zusammen wie auch greift damit die Landesfarben Italiens auf, weswegen dieses als eines der Speisen des Landes gilt. Der Insalata Caprese wird nicht gekocht und ist aus diesem Grund zügig und leicht anzurichten. Differenzen im Rahmen der Qualität existieren aufgrund dessen in erster Linie im Rahmen der verwendeten Zutaten. In der richtigen italienischen Küche werden aus diesem Anlass besonders geschmacksintensive sowie gut ausgewachsen geerntete Tomatensorten benutzt sowie statt dem standart Mozzarella aus Kuhmilch, die intensivere Mozzarella von dem Büffel. Das in Deutschland ebenso wirklich beliebte Bruschetta war ursprünglich ein Essen für arme Personen besteht aus geröstetem Brot, das mit der Knoblauchzehe abgerieben sowie nachher mittels Olivenöl beträufelt wird. Bei den Deutschen ist vor allem die Variante „con pomodore“ angesehen, inklusive dem frischen Tomatensalat obenauf., Neben Eiscreme verfügt die italienische Kochkunst über zahlreiche alternative Süßspeisen, die ebenfalls in Deutschland mit Freude vernascht werden, so zum Beispiel Tiramisu, welches ausBiskuit, Likör und Kaffee wie auch einer Eiercreme besteht sowie nicht erhitzt wird oder Zabaione, ebenfalls eine Eiercreme mit Weinschaum, die dasnussige sowie traubenfruchtiges Aroma hat und in dem Sommer als Nachtisch wirklich angesehen ist, trotz der Kalorien. Zabaione wird mit Vergnügen im Glas serviert, hierzu werden Kekse sowie Gebäck gereicht. Zum Kaffee ergänzen sich gerade die knusprigen Amarettini., Ebenfalls falls keinesfalls sämtliche Italiener in Deutschland in der Gastro tätig sind, sind sie doch vor allem an dieser Stelle ziemlich auffällig, da es ziemlich viele italienische Restaurants in Deutschland gibt, welche häufig in familiärer Gepflogenheit über viele Generationen fortgeführt werden, wie es ebenso in Italien üblich ist. Die meisten italienischen Einwanderer kamen zu den 50er Jahren als unbedingt gebrauchte Gastarbeiter bezpglich des Wirtschaftswunders zur BRD wie auch viele von ihnen sind hier geblieben sowie bauten sich auch in 2. Generation das Dasein auf. Trotzdem entschlossen sich recht viele italienische Einwanderer dazu, die italienische Staatsangehörigkeit an Stelle der deutschen zu bewahren. Die Gruppe der italienischen Einwanderer stellt in der BRD eine der bedeutensten und traditionsreichsten dar. Man bezeichnet sie entweder Deutschitaliener beziehungsweise Italo-Deutsche., Viele Restaurants haben sich nach dem Nationalgericht, die Pizza betitelt. Bis in die Antike geht die Tradition gebackener Teigwaren zurück, mit der Export der Tomate in den Westen sowie ihrer steigenden Bekanntheit entstand im 19. Jahrhundert die heutige Pizza, die traditionell mit Tomate, Mozzarella sowie Basilikum bestückt wird. Es sind jedoch ebenfalls viele andere Beläge machbar, welche jeweils vor dem Backen auf dem Hefeteigfladen verteilt werden. Das Einzigartige an der Pizza ist ebenfalls, dass diese besonders stark erhitzt gebacken wird, was bestens in dem Steinofen läuft. Die in Deutschland beliebteste Variante ist die Pizza mit Käse sowie Salami. Die Anfertigung von Pizza wird in Italien beinahe als Kunstfertigkeit geachtet und es gibt zahlreiche Preise wie auch Wettbewerbe für die besten Pizzabäcker, die verständlicherweise ausschließlich mit besten Zutaten, gerne aus der persönlichen Landschaft arbeiten.