Altstadt Dresden

Es lohnt sich auf jeden Fall hier mal vorbei zu schauen, weil auch dieses Bauwerk ist äußerst beeindruckend.

Ebenso für Atheisten auf alle Fälle sehenswert, weil jene Architektur ist einfach einzigartig.

Hier ist für jedweden was dabei, ganz gleich spazieren, essen oder Geschichte & Kultur erfahren, das Facettenreichtum scheint kein Ende zu nehmen.

Der Dresdener Neumarkt zählt zu einer der zentralen Orte Dresdens.

Der „Dresdener Neumarkt“ ist jedoch nicht umsonst eins der besten Attraktionenen in Dresden, dieser Markt wird umzäunt durch äußerst historische Häuser, welche es ziemlich anzuschauen rentiert.

Für diesen Platz bedeutet das eine wundervolle Kombination von Moderne ebenso wie Tradition & lädt zum idyllischen Spaziergang mit historischer Kulisse ein.

Wie sie möglicherweise erkannt haben, ist der „Dresdener Neumarkt“ zurecht international berühmt. Das einzigartige Angebot der Attraktionen ist erstklassig und die tolle Lage in dem innersten Herzen von Dresden mitsamt ziemlich schöner Anbindung, ermöglicht es den Besuchern einfacher hierher zu kommen.

Der Kulturpalast
Der „Kulturpalast“ wird derzeit umgestaltet und soll bald abermals seine Türen aufmachen. Das 1969 eröffnete Gebäude könnte man dem typischen DDR-Stil unterordnen. Dort fanden langjährig viele kulturelle Festlichkeiten statt. Es gab hier Lesungen, Tanzveranstaltungen, Konzerte ebenso wie andere kulturelle Festlichkeiten. Der Hauptbenutzer war allerdings die Dresdener Philharmonie.

Angesiedelt ist der „Dresdner Neumarkt“ unmittelbar zwischen Altmarkt und der Elbe in der Kernstadt, einen besseren Ort für das Dresdner Treiben existiert somit kaum.

Heutzutage liegt dort das Dresdner „Verkehrsmuseum“, was gleichwohl äußerst empfehlenswert ist. Es ist 1956 eröffnet worden & bietet ein enormes Angebot an antiken Ausstellungswerken aus allen Verkehrsarealen, d. h. aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt sowie dem Eisenbahnverkehr.

Die Frauenkirche wäre nicht grundlos eines der Touristenmagneten der Stadt. Die prachtvolleErrichtung, welche dem Barock zuzuordnen ist, zählt als eines der atemberaubendsten Kirchengebäude Deutschlands.

Die Frauenkirche wurde 1743 gebaut, stürzte allerdings in dem Feuer vom zweiten Weltkrieg gänzlich ein. Erst 2005 ist die Wiederherstellung fertig gewesen und Besucherströme konnten sich zum Schluss abermals jene außergewöhnliche Gemäuer angucken.

Der „Kurländer Palais“ war ähnlich wie die Frauenkirche lange Zeit eine Kriegsruine & ist erst 2006 erneut aufgebaut worden. Mittlerweile gibt es hier jede Menge Möglichkeiten sich alles anzugucken.
Es existiert hier einen Keller, einen Palaishof, ein Lokal in den Gartensälen ebenso wie ’nen gigantischen Saal, welche alle von der Dresdener Veranstaltungs-Firma für riesige & pompöse Veranstaltungen genutzt werden. Ganz gleich ob Hochzeiten oder Theatervorstellungen, hier gibt es eine große Palette. Darüber hinaus existiert hier noch ein Fischrestaurant mit schmackhafter sowie hochwertiger Kost ebenso wie atemberaubendem Ambiente.

Er wird nämlich von der Frauenkirche, dem Johanneum, dem Kulturpalas ebenso wie dem Kurländer Palais umgrenzt.

Der Dresdner Neumarkt wird Schritt für Schritt abermals an sein ursprüngliches Barockes Aussehen angepasst, das bedeutet, dass jene alten Bauten nach und nach wieder aufgebaut werden.

Das Johanneum präsentiert eines der ältesten Bauten in Dresden ebenso wie zumindest das historischste Ausstellungsgebäude. Es ist im 16. Jahrhundert erbaut worden & wäre daher dem Renaissance-Stil unterzuordnen. Ursprünglich war es das Stallgebäude für Pferde der Kurfürsten.

Man könnte die Sehenswürdigkeit ideal als Zentrum unserer historischen Kernstadt bezeichnen, weil er mithilfe vieler Attraktionen begrenzt wird.